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R-KOM vervollständigt den Breitbandausbau im Ort Barbing

30.03.2017 Die Verfügbarkeit von ultraschnellen Kommunikationsverbindungen hat sich nicht nur innerhalb der Wirtschaft als Standortfaktor etabliert, auch Privathaushalte fragen immer mehr nach der modernen Infrastruktur. Heimarbeit, Online-Spiele und das Fernsehprogramm auf Abruf bringen die alten Kupfernetze an ihre Leistungsgrenze. Nur die Glasfaserleitung erlaubt auch morgen noch den uneingeschränkten Zugriff auf die digitale Welt.

Bereits seit 2007 können die Unternehmen im Gewerbegebiet Unterheising und im Sarchinger Feld die „Kommunikation in Lichtgeschwindigkeit“ nutzen.

Nach einer Vorvermarktungsaktion im Jahr 2014 wurde das Glasfasernetz der R-KOM auch auf einen Großteil der Privathaushalte im Ort Barbing ausgedehnt. Leider gelang es damals bei 134 Gebäuden nicht die zum eigenwirtschaftlichen Ausbau notwendige Vermarktungsquote zu erreichen, sie blieben unberücksichtigt.

Während das Förderverfahren der Bay. Staatsregierung die Erschließung der entlegenen Gemeindeteile - im Fall Barbing die Orte Sarching, Friesheim, Illkofen und Auburg - finanziell unterstützt, wird für den Kernort eine ausreichende Breitbandversorgung unterstellt. Hierzu meint der R-KOM Geschäftsführer, Alfred Rauscher: „Es darf nicht sein, dass innerhalb einer Gemeinde eine Breitband-Zweiklassengesellschaft entsteht und die Bürger im Kernort abgehängt werden.“

Das Regensburger Telekommunikationsunternehmen R-KOM ergreift jetzt die Initiative und vervollständigt die Breitbandversorgung in Barbing. Hierbei werden die Synergien beim Bau der Versorgungsleitungen für das Neubaugebiet „Barbing Süd“ genutzt. Der Ausbau beginnt im Mai und wir nach der Sommerpause abgeschlossen sein. Der Ort Barbing ist dann flächendeckend an das Glasfasernetz der R-KOM angeschlossen. Die „Kommunikation in Lichtgeschwindigkeit“ steht allen Barbinger Bürgern zur Verfügung.

Die Errichtung von Glasfaserleitungen ist aufwendig und teuer. Entscheidend für die Möglichkeit zum wirtschaftlichen Ausbau des Regensburger Glasfasernetzes in der Landkreisgemeinde ist die Erschließung der 61 Parzellen im Baugebiet Barbing Süd. „Ein Meter Glasfaserleitung inklusive Tiefbau kostet über 70,- €. Ein solches Projekt ist nur umsetzbar, wenn alle Beteiligten ihren Anteil leisten und vorausschauend zusammenarbeiten“, freut sich der 1. Bürgermeister Johann Thiel.

Quelle: R;KOM

Eigenwirtschaftlicher Ausbau Barbing

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